veronto für das Gesundheitswesen

Die Akte gehört dem Patienten. Der Schutz Dritter bleibt bei Ihnen.

Eine Patientenanfrage setzt Frist, Suche, Prüfung und Freigabe zugleich in Gang. Die requests-Demo veranschaulicht diese Schritte an einem Personalaktenfall. Für Patientenunterlagen werden Rechtsweg, Datenquellen und fachliche Prüfung in einem eigenen Pilotfall abgegrenzt. Sollen Unterlagen an Prüfer, Versicherer oder andere Dritte gehen, zeigt disclose den empfängerbezogenen Herausgabeweg.

Rechtsweg zuerst · Kontext fachlich prüfen · Freigabe durch Ihr Team

Welcher Vorgang liegt vor?

Wer anfragt und zu welchem Zweck Unterlagen gebraucht werden, entscheidet über den Produktweg.

veronto im Haus

Sorgfalt, die man nachweisen kann.

Prüfung, Schwärzungsentscheidung und Freigabe bleiben dem konkreten Vorgang zugeordnet. Ein Mensch entscheidet über die Herausgabe.

Herausgabe an Dritte

Welcher Empfänger braucht welchen Stand Ihrer Unterlagen?

Beschreiben Sie Dokumenttyp, Zweck und Empfänger. Im Gespräch grenzen wir den Herausgabefall mit disclose und die menschlichen Prüfschritte ein.

Herausgabefall besprechen

Häufige Fragen.

Ist die erste Kopie der Patientenakte wirklich unentgeltlich?

Ja. Der Europäische Gerichtshof hat 2023 entschieden, dass die erste Kopie nach Art. 15 DSGVO unentgeltlich bereitzustellen ist, ohne dass der Patient seinen Antrag begründen muss. Umso wichtiger ist ein Prozess, der die Auskunft wirtschaftlich tragbar macht.

Was passiert mit Daten Dritter in der Akte?

Behandlungsunterlagen können Angaben zu Angehörigen, Mitpatienten, Hinweisgebern und Beschäftigten enthalten. veronto soll Fundstellen für die Prüfung vorbereiten. Ihre Mitarbeitenden bewerten den Kontext, entscheiden über Schwärzungen und geben frei.

Wie verträgt sich das mit der Schweigepflicht (§ 203 StGB)?

Berufsgeheimnisträger müssen Datenweg, Empfänger, Auftragsverarbeitung und Zugriffe vor dem Einsatz prüfen. Das konkrete Betriebsmodell wird deshalb für den Pilot festgehalten. Die Entscheidung über jede Herausgabe bleibt bei den zuständigen Menschen.

Wir sind ein kirchlicher Träger. Passt das?

DSG-EKD und KDG stellen eigene Anforderungen. Im Gespräch ordnen wir Rechtsweg, Zuständigkeiten und Betriebsmodell mit Ihrem Datenschutzbeauftragten ein, bevor ein Pilot abgegrenzt wird.

Wie starten wir?

Im Erstgespräch gehen wir einen echten Fall aus Ihrem Haus durch: eine Patientenauskunft, eine Prüfanfrage oder ein Forschungsvorhaben. Danach wissen Sie, wie der Prozess bei Ihnen aussieht.

Martin Meng, Gründer von veronto

Erstgespräch

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Martin Meng · veronto Gründer

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