# PDF-Prüffall vom 20. Oktober 2026

Die bereits veröffentlichte synthetische Zwei-Seiten-Datei wurde am 20. Oktober 2026 mit dem lokalen Browserwerkzeug erneut verarbeitet: einmal in Chromium 151.0.7922.34 und einmal in WebKit 26.5. Beide Läufe verwendeten exakt dieselben Originalbytes.

In beiden Ergebnissen ist Seite 1 eine Bildseite ohne extrahierbare Textebene. Die manuell markierte Kennung und der Satz darunter sind vollständig verdeckt. Überschrift und farbige Kontrollflächen bleiben sichtbar. Auf Seite 2 bleibt die Kontrollkennung als Text erhalten. Diese unmarkierte Seite ist bei unabhängigem Rendering mit 120 dpi pixelidentisch zum Original.

## Dateien herunterladen

- [Original-PDF · 2 Seiten](/beispiele/pdf-schwaerzen/synthetische-akte.pdf)
- [Ergebnis aus Chromium · 2 Seiten](ergebnis-chromium.pdf)
- [Ergebnis aus WebKit · 2 Seiten](ergebnis-webkit.pdf)
- [Strukturierter Prüfbericht mit Hashes](pruefbericht.json)

| Datei | Bytes | SHA-256 |
| --- | ---: | --- |
| Original | 2.148 | `8cb3789164e73451ce8b762c0b07f7eb1065515a78d3d3258c4cba0fb6aa7f10` |
| Chromium-Ergebnis | 46.290 | `6fffd06da60c416209bceb0efd67ef45b22b45bd72674c50853473de59198fd9` |
| WebKit-Ergebnis | 95.479 | `93706a30f356e6404e7c73808087b5183a5acdecb83a09fd00021efc3401cd53` |

## Vergleich wiederholen

1. Original herunterladen und auf [PDF schwärzen](/pdf-schwaerzen) öffnen.
2. Auf Seite 1 `SECRET_PAGE_ONE_7F8A2` und den Satz direkt darunter gemeinsam markieren. Überschrift und farbige Flächen frei lassen. Seite 2 öffnen und ohne Markierung belassen.
3. Zu Seite 1 zurückkehren. Nach dem Laden der Datei die Verbindung trennen, Ergebnis erzeugen und mit „Fertige PDF herunterladen“ speichern.
4. Ergebnis erneut öffnen und beide Seiten vergleichen. Die erste Kennung darf nicht als Text auffindbar sein. Auf Seite 2 muss `CONTROL_PAGE_TWO_3C4D9` auffindbar und kopierbar bleiben. Die sichtbare Überschrift auf Seite 1 ist nach der Rasterung ebenfalls nicht mehr als Text kopierbar.

## Prüfmethode und Umfang

Der bestehende Browser-Prüffall wurde mit unveränderten Prüfkriterien ausgeführt. Für diesen Lauf las er die veröffentlichte Originaldatei ein, statt ein neues Testdokument zu erzeugen. Nach dem Öffnen, Markieren und Seitenwechsel wurde der Browserkontext offline gesetzt. Während Export und Download wurden keine weiteren HTTP-Anfragen aufgezeichnet.

Die heruntergeladenen Dateien wurden anschließend unabhängig mit pypdf, MuPDF, Poppler und qpdf geprüft: Seitenzahl, Textausgabe, Bildobjekte, bekannte Testkennung, Metadaten und eingebettete Dateien. Alle acht Original-/Ergebnisseiten wurden gerendert und visuell angesehen. Die Browserausgaben dürfen unterschiedliche Dateigrößen und Hashes haben; maßgeblich ist der dokumentierte Inhalt.

Die Aussage gilt für diesen synthetischen Fall. Das Original enthält keine Kommentare, Formulare oder Anhänge. Deren Bereinigung lässt sich damit nicht beurteilen. Werkzeug- und Zeitmetadaten bleiben in den Ergebnissen erhalten. Die Browserläufe nutzten ein lokales Prüfbuild; die Dateien dieses Pakets sind Kopien der dabei erzeugten Ausgaben. Ob sie nach dem Release öffentlich unverändert ausgeliefert werden, ist ein gesonderter Liveabgleich.
